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mission-one goes to Email-Expo

In Frankfurt ist heute die Email-Expo gestartet. Bis morgen Abend um 18 Uhr erwarten Sie hier zahlreiche Informationen und interessante Beiträge rund um das Thema E-Mail Marketing. Sie erfahren, wie erfolgreiche Kampagnen heute aufmersamkeitsstark gestaltet und technisch optimal umgesetzt werden und welche neuen Herausforderungen  durch Innovationen und Digitalisierung entstehen.

Bereits am ersten Vormittag ist die Messe gut besucht und es bieten sich viele Möglichkeiten zum Austausch.

Auch mission‹one› ist vor Ort und hat spannende Themen für Sie vorbereitet:

Morgen stellt Ihnen Zeljko Kvesic, Abteilungsleiter Entwicklung & Systeme, eine sichere und kostengünstige Alternative zum Postversand von Rechnungen, Mahnungen oder Gutschriften vor. Besuchen Sie unseren Vortrag „Bezahlen Sie immer noch Porto für Ihren Rechnungsversand?“ um 09:30 auf der Bühne 2.

Außerdem sind wir natürlich auch an unserem Messestand B04 für Sie da.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch und spannende Gespräche!

Filmvergnügen: mission‹one› auf YouTube

Es ist soweit! mission‹one›, Agentur & IT-Spezialist für die digitale Absatzförderung und Kundenbindung, präsentiert sein Portfolio auf einem eigenen YouTube-Kanal.

Mit unserem „Startprogramm“ erhalten Sie einen umfassenden Überblick über unsere Leistungen. Natürlich bauen wir unser Video-Angebot kontinuierlich aus. Am besten Sie abonnieren unseren Kanal und bleiben so stets up-to-date.

Möchten Sie mehr über unsere IT- und Agenturdienstleitungen, Produkte und Loyalitätsprogramme erfahren oder benötigen Sie einen Imagefilm für Ihr Unternehmen?
Dann wenden Sie sich einfach an unsere Experten!
Rufen Sie Herrn Salzgeber an unter  0731/2077-130 oder schreiben Sie an hsalzgeber@mission-one.de.

 Direkt zu Youtube

Ein voller Erfolg: Die erste Digital Night von mission‹one›

Eine außergewöhnliche Location, ein vielfältiges Vortragsprogramm rund um digitale Trends und 250 Gäste und Party bis in die frühen Morgenstunden – das war die erste Digital Night von mission‹one›.

 

Als Veranstaltungsort für die erste Digital Night hatte mission‹one› die “Oldtimerfabrik Classic” in Neu-Ulm gewählt – und so glänzten im Erdgeschoss automobile Schmuckstücke der Vergangenheit, während man im ersten Stock in die Marketing-Zukunft blickte.
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Gewinnspiele – zusätzliche Kosten ohne Nutzen?

Warum spielen?

Sicherlich gibt es viele Faktoren, warum Internetuser spielen. Dabei kann der Zeitvertreib ebenso entscheidend sein, wie der Wunsch einen Gewinn zu erlangen. Beliebt sind auch Spiele, bei denen man innerhalb einer Community gegeneinander antritt, oder andere herausfordert, weil man gerade im Highscore ein gutes Stück nach oben gestiegen ist. Die Ursachen warum man spielt sind vielfältig. Klar ist jedoch, dass sich Spiele (immer mehr) einer großen Beliebtheit erfreuen. Dies zeigt auch mittlerweile das große Angebot im Netz. Ob Tageszeitung, Social-Networks, Downloadportale u.v.m  – überall sind die zu finden.

 

Warum ein Gewinnspiel?

Gewinnspiele finden seit eh und je einen großen Anklang. Schon unsere Großeltern haben sich an Kreuzworträtseln den Kopf zerbrochen. Mit dem Internet ist diese Beliebtheit noch gestiegen, weil die Vielfältigkeit immens gewachsen ist. Insbesondere dann, wenn es  noch attraktive Preise zu gewinnen gibt. Dies muss nicht zwangsläufig der 14-tägige Skiurlaub sein.  Auch vermeintlich kleinere Gewinne können schon zur Teilnahme animieren. Wichtig hierbei ist, dass der Geschmack der gewollten Zielgruppe getroffen und natürlich ein Bezug zur Marke hergestellt wird. Insbesondere der Wiedererkennungswert der Marke kann die Zielgruppe besonders anregen, wenn sie ihr gegenüber eine gewisse Affinität aufbringt.

 

Nur Entertainment oder Mehrwert?

Sicherlich spielt der Unterhaltungswert bei einem Gewinnspiel eine große Rolle. Zu einfach langweilt sehr schnell oder unterbindet die Neugierde, wenn es optisch nicht ansprechend ist. Zu komplex birgt die Gefahr, dass die Abbruchrate sehr hoch ist. Also gilt: Die Mischung aus guter Unterhaltung mit einem gewissen Maß Anspruch wirkt sicherlich erfolgsversprechend. Auf jeden Fall darf dabei nicht der wichtigste Mehrwert für Firmen  außer Acht gelassen werden:  Egal ob Kundenbindung, Neukundengewinnung oder Gewinnung von Interessenten – mit einem Gewinnspiel kann man nahezu alle Bereiche mit einer Maßnahme bedienen. Damit sich der gewünschte Erfolg einstellt, muss selbstverständlich die Aufmerksamkeit auf das Gewinnspiel gelenkt werden. Dazu kann man sich diverser Kanäle bedienen. Eine einfache Landingpage, welche keiner findet, kann das Ziel verfehlen. Schaltet man aber auf der eigenen Website einen Banner und/oder bewirbt das Gewinnspiel auf Facebook und im Newsletter ist schon eine gewisse Aufmerksamkeit gewährleistet. Ist eine eigene Facebook-Fanpage vorhanden sollte man ferner eine Einbindung in diese Seite berücksichtigen. Die Bewerbung auf der Timeline der eigenen Seite ist eigentlich schon ein Muss.  Zudem kann man überlegen, ob man das Gewinnspiel als eigene Facebook-App implementiert. Damit lassen sich noch zusätzliche Fans generieren.

 

Mehrwert durch Adressgenerierung

Am Ende eines Gewinnspiels sollte immer ein Teilnahmeformular stehen. Gerade für die Verlosung von Gewinnen ist dies unerlässlich. Aber zur eigenen Adressgenerierung ist diese Formular von größter Bedeutung. Ergänzt man das schon bestehende Formular um eine Checkbox mit der ein Teilnehmer dem Bezug des Newsletters zustimmt, kann man auf einfache Art und Weise neue E-Mail-Adressen gewinnen. Um dem Teilnehmer diese Hürde zu erleichtern, kann man die Abgabe der Newsletterpermission noch mit einer zusätzlichen Incentivierung schmackhaft machen. Dies kann als Dankeschön z.B. ein Gutschein für den nächsten Einkauf, oder eine versandkostenfreie Lieferung sein. Die Möglichkeiten sind hier sehr individuell. Um die Qualität der Adresse zu verifizieren, sollte man vor der Aussendung der Incentivierung auf jeden Fall das Double-Opt-In-Verfahren verwenden. Mit der Bestätigung durch den Abonnenten kann man sicher sein, dass die angegebene Adresse auch existent ist.

 

Weiterer Mehrwert

Die Adressen aus einem Teilnahmeformular haben neben der reinen Adressgenerierung noch einen weiteren Effekt. Mit den Teilnehmerdaten kann ggf. noch ein Adress-Clearing durchgeführt werden, um den eigenen und evtl. veralteten Datenbestand zu bereinigen. Im Idealfall können vorhandene, aber unvollständige Kundendaten noch mit denen aus dem Teilnahmeformular angereichert werden, damit Zielgruppen in künftigen Kampagnen erfolgsversprechend gebildet werden können, oder damit Individualisierung erst möglich wird.

 

Fazit

Sicherlich verursachen Gewinnspiele für ein Unternehmen Kosten. Werden diese aber gut konzipiert und finden bei der Zielgruppe eine hohe Akzeptanz, können diese für ein Unternehmen einen hohen Mehrwert mit sich bringen, welcher die Investition wieder amortisiert. Dabei sollte, um den Erfolg zu untermauern, unbedingt die Viralität eine gewichtige Rolle spielen. Um die Aufmerksamkeit noch breiter zu fächern, bieten sich zudem Kooperationen mit Partnern oder anderen Firmen an.

Wir von mission<one> haben schon viele Gewinnspiele sehr erfolgreich konzipiert und umgesetzt. Egal ob wiederkehrende (z.B. monatliche), saisonale (z.B. Adventskalender), anlassbezogene (z.B. Oktoberfest) oder einfach nur für zwischendurch – wir kennen uns aus.

Um alternativ zu Gewinnspielen weitere Adressen für E-Mail-Kampagnen zu generieren, oder um mehr über seine eigenen Kunden in Erfahrung zu bringen, kann man sich ebenso Online-Umfragen bedienen. Diese findet man ebenfalls in der Angebotspalette von mission<one>.

Newsletter und transparente Bilder

Jeder weiß, dass ein stiller Krieg  zwischen den kreativen Köpfen der Designabteilung und Herrscher der Technik existiert, wenn es darum geht, gestalterisch top dargestellte Designs nach den Ansprüchen der Technik umzusetzen. Denn auch ein kreativstes Design muss nach den technischen Gegebenheiten der Newsletter Produktion implementiert werden.

Besonders auffällig und interessant ist hierbei das Thema transparente Bereiche, welche über den Rand hinaus gehen.

Ein Newsletter mit einem anregendem Hintergrundbild oder Produkten, die über den Rand des Newsletters hinaus reichen und über dem Hintergrundbild liegen, bieten einen tollen Effekt, bedeuten aber im Gegenzug ebenso eine Herausforderung bei der technischen Umsetzung. Rest des Eintrags lesen »

Wer bitte braucht Transaktionsmails?!

Was ist eine Transaktionsmail?

Hört man irgendwo das Stichwort Transaktionsmails fallen einem immer Transaktionen finanzieller Art ein.. Wenn man Google dazu befragt bekommt man in der deutschen Sprache ca. 7800 Ergebnisse.  Die Suche nach „transactional mails“ ergibt sogar ca. 9 Millionen Ergebnisse.

Definitionen und Beispiele

Nun stellt sich die Frage was ist nun eigentlich eine Transaktionsmail? Wikipedia sagt dazu folgendes (http://en.wikipedia.org/wiki/Email_marketing#Transactional_emails):

„Transactional emails are usually triggered based on a customer’s action with a company. Triggered transactional messages include dropped basket messages, purchase or order confirmation emails and email receipts.“

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Facebook im Einsatz für Kunden

Das soziale Netzwerk Facebook ist für viele Kunden nicht mehr wegzudenken.
Wo sonst kann man schneller Millionen Menschen erreichen. Momentan gibt es keine bessere Plattform um mit seinen Kunden in Kontakt zu treten. So ist es auch nicht verwunderlich das immer mehr Kunden in Facebook Präsent sind und auch eine App anbieten wollen um den Kunden / Fans einen Mehrwert zu bieten, damit dieser seine Seite jeden Tag aufs neue besucht.

Was ist die Facebook Graph API und kann eine App damit wirklich meine privaten Nachrichten Lesen?
Aber was genau kann man mit der Facebook eigenen API machen und worauf sollte man achten? Dazu schreibt Facebook: „Die Graph API ist der Kern der Facebook-Plattform und ermöglicht Ihnen das Lesen und Schreiben von Daten auf Facebook. Es bietet eine einfache und konsistente Sicht auf die von der Social Graph  repräsentierten Objekten (wie Menschen, Bilder, Ereignisse und Seiten) und die Verbindungen zwischen ihnen (Freundschaften, Vorlieben und Foto-Tags).“[1]

Die Facebook API Offiziell Open Graph protocol genannt, ist der Nachfolger der Schnittstelle Facebook Connect und bietet Entwicklern Zugang zur Facebook-Plattform. Über die API können Entwickler auf einfache Weise auf die Daten des sozialen Netzwerks zugreifen und eigene Facebook-Anwendung programmieren. [2]

Wenn ein Benutzer einer Applikation zustimmt und diese benutzt, kann die Facebook-Anwendung  standardmäßig auf Grundinformationen zugreifen (Siehe Abbildung 1). Dazu gehören: Name, Profil Bild, Geschlecht. Sollte der Benutzer mehr öffentliche  Daten eingetragen haben, können diese auch abgefragt und angezeigt werden. Sollte ein Benutzer  der Applikation nicht erlauben auf seine Daten zuzugreifen und die Applikation ablehnen so kann man nur erfahren wie alt der Benutzer ungefähr ist. Dafür wird dann ein Altersbereich angegeben.

Abbildung 1 - Graph API Berechtigung

Abbildung 1 – Graph API Berechtigung

Hier noch eine kleine Übersicht welche Rechte man zusätzlich abfragen kann:

  • Über mich – Angaben
  • Alles was in dem Profil unter Info angegeben worden ist.
  • Liste der Aktivitäten
  • Geburtstag
  • Checkins
  • Ausbildung
  • Likes
  • Fotos / Videos
  • Beziehungsstatus
  • Status Nachrichten in der Timeline

Und ja, mit dem erweiterten Recht „read_mailbox“ kann man einer App sogar erlauben die privaten Nachrichten eines Benutzers zu lesen.

Die Facebook Graph API lässt sich mit jeder Programmiersprache ansprechen. Genaueres zur Anbindung findet man unter http://developers.facebook.com.

Warum Facebook Applikationen gut und/oder schlecht sind
Applikationen sind eine ausgesprochen gute Art Kunden zu binden. Man kann auf Daten von Benutzer zugreifen und so genauer auf den Kunden / Benutzer eingehen.  Bei der Entwicklung einer Facebook-Anwendung sollte man unbedingt darauf achten nur die Rechte abzufragen welche auch wirklich gebraucht werden. Da Facebook immer wieder wegen Fragen zum Datenschutz in den Nachrichten ist, sind Deutsche Benutzer hier sehr sensibel.

Fehler in der Facebook API
Ja, auch Facebook ist nicht perfekt. Es kommt immer wieder vor, das die API falsche Daten liefert oder gar keine. Dann hilft nur Google. Man kann hoffen dass der Fehler schon  bei Facebook bekannt ist, oder sich genügend Leute finden, die dasselbe Problem haben. Dann ist die Chance groß das Facebook den Fehler schnell fixt. Es ist aber normal das Fehler mehrere Monate offen bleiben. Für alle die es genau wissen wollen, hier der Link zum Bug-Tracker von Facebook: https://developers.facebook.com/bugs/ . Gegen Fehler in der API kann man nichts machen. Nur einen Workaround einbauen und hoffen dass der Fehler schnell gefixt wird. Das kann so weit gehen, das ganze Features eines Projektes nicht umgesetzt werden können, weil die API einen kleinen Fehler erhält den du gerade erst entdeckt hast.

Änderungen an der API während der Laufzeit einer Aktion
Facebook entwickelt ständig ihre API weiter. Und so ist es ganz normal das Funktionen verbessert, umbenannt oder aus der API gelöscht werden und dafür neue Funktionen hinzukommen. Normalerweise weist Facebook in seinem Developer Blog (https://developers.facebook.com/blog/) darauf rechtzeitig hin. Deshalb sollte der Kunde und auch der Projektmanager wissen, das Facebook Projekte immer gepflegt werden müssen. Im Extremfall kann es passieren, dass die App nicht mehr richtig funktioniert. Deshalb sollte schon bei Planung des Projektes der Kunde über mögliche Änderungen an der Facebook API informiert werden.

 

Datei-Schnittstellen ohne Programmieraufwand – mit dem mission‹one› Auto-Import kein Problem

Eine bekannte Aufgabenstellung im digitalen Kundenmanagement: Zwei Systeme müssen Daten austauschen – Endkunden-Daten müssen von dem einem in das andere System gelangen. Zum Beispiel von einem beim Dienstleister installierten CRM-System zur mission‹one›control. Dieser Daten-Weg soll in diesem Artikel behandelt werden.

Dafür wurden bisher individuelle Schnittstellen konzipiert. Es bedarf langer Abstimmungs-Zyklen. Es müssen grundlegende Informationen über beide Systeme vorliegen, um Daten aus der einen Datenbank auszulesen und in die andere Datenbank zu speichern. Schließlich muss auch noch entwickelt, getestet und gepflegt werden.

Besser sind da schon standardisierte Webservice-Schnittstellen. Die sind zwar ganz praktisch, wenn komplexere Abläufe abgebildet werden, aber immer noch muss tiefere Kenntnis über die Schnittstelle und die Datensysteme bestehen und es muss immer noch entwickelt werden. Dazu aber in einem anderen Artikel mehr.

Denn: es geht viel einfacher und ohne Programmierung – zumindest die Entgegennahme von Daten auf Seite der mission‹one›control. Man stelle sich vor man legt Daten einfach auf einem SFTP-Server oder schickt sie an eine EMail-Adresse und sie werden regelmäßig abgeholt, verarbeitet, ins System importiert. Das alles und einiges mehr bietet der mission‹one›control Auto-Import – ganz ohne Programmieraufwand (auf Seite der mission‹one›control). Rest des Eintrags lesen »

Schluss mit copy-paste! Ein neuer Ansatz Inhalte zu verwalten.

Als Newsletter Redakteur kennt man folgendes zu Genüge:

  • Inhalte, die immer wieder benötigt werden.
  • Vorlagen, die pro Kampange / Projekt bis auf eine Farbe oder ein kleines Layout komplett gleich sind.

Meistens wird dies pragmatisch gelöst: Man beginnt einfach zu kopieren.

Plötzlich existieren die Inhaltsvorlagen “01_InfoBlock_Blau”, “02_InfoBlock_Rot” etc.; Inhaltstexte werden womöglich in einem externen Editor für die nächsten drei Newsletterausgaben vorgehalten – das Chaos ist perfekt.

Wie schön wäre eine zentrale Anlaufstelle für diese Inhalte? Eine Möglichkeit komplette Inhaltsblöcke losgelöst vom Newsletter verwalten zu können? Diese auch noch über ein simples Workflowmanagement zu steuern?

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mission‹one› ist auf der Shortlist des eco Internet Awards

mission-one erhält die Nominierungs-Urkunde für den eco-Award

Zeljko Kvesic (links) und Henrik Salzgeber freuen sich über die Nominierungsurkunde für den eco-Award.

Anerkennung für die mission‹one› GmbH: Der Spezialist für digitale Absatzförderung steht auf der Shortlist für den eco Internet Award – und gehört damit zu den innovativsten Unternehmen der Internet-Branche. In der Kategorie „Online Marketing” wurde mission‹one› für sein digitales Loyalitätsprogramm nominiert. Auf der Gala in Köln nahmen Vertriebs- und Marketingleiter Henrik Salzgeber und der Leiter der Entwicklung Zeljko Kvesic nun ihre Nominierungsurkunde entgegen. Erst wenige Tage zuvor hatte die Agentur den Inverve Award „Best Agency Brand” erhalten. Rest des Eintrags lesen »