Archiv der Kategorie ‘Allgemein’
Filmvergnügen: mission‹one› auf YouTube
Es ist soweit! mission‹one›, Agentur & IT-Spezialist für die digitale Absatzförderung und Kundenbindung, präsentiert sein Portfolio auf einem eigenen YouTube-Kanal.
Mit unserem „Startprogramm“ erhalten Sie einen umfassenden Überblick über unsere Leistungen. Natürlich bauen wir unser Video-Angebot kontinuierlich aus. Am besten Sie abonnieren unseren Kanal und bleiben so stets up-to-date.
Möchten Sie mehr über unsere IT- und Agenturdienstleitungen, Produkte und Loyalitätsprogramme erfahren oder benötigen Sie einen Imagefilm für Ihr Unternehmen?
Dann wenden Sie sich einfach an unsere Experten!
Rufen Sie Herrn Salzgeber an unter 0731/2077-130 oder schreiben Sie an hsalzgeber@mission-one.de.
Ein voller Erfolg: Die erste Digital Night von mission‹one›
Eine außergewöhnliche Location, ein vielfältiges Vortragsprogramm rund um digitale Trends und 250 Gäste und Party bis in die frühen Morgenstunden – das war die erste Digital Night von mission‹one›.
Als Veranstaltungsort für die erste Digital Night hatte mission‹one› die “Oldtimerfabrik Classic” in Neu-Ulm gewählt – und so glänzten im Erdgeschoss automobile Schmuckstücke der Vergangenheit, während man im ersten Stock in die Marketing-Zukunft blickte.
(weiterlesen …)
Gewinnspiele – zusätzliche Kosten ohne Nutzen?
Warum spielen?
Sicherlich gibt es viele Faktoren, warum Internetuser spielen. Dabei kann der Zeitvertreib ebenso entscheidend sein, wie der Wunsch einen Gewinn zu erlangen. Beliebt sind auch Spiele, bei denen man innerhalb einer Community gegeneinander antritt, oder andere herausfordert, weil man gerade im Highscore ein gutes Stück nach oben gestiegen ist. Die Ursachen warum man spielt sind vielfältig. Klar ist jedoch, dass sich Spiele (immer mehr) einer großen Beliebtheit erfreuen. Dies zeigt auch mittlerweile das große Angebot im Netz. Ob Tageszeitung, Social-Networks, Downloadportale u.v.m – überall sind die zu finden.
Warum ein Gewinnspiel?
Gewinnspiele finden seit eh und je einen großen Anklang. Schon unsere Großeltern haben sich an Kreuzworträtseln den Kopf zerbrochen. Mit dem Internet ist diese Beliebtheit noch gestiegen, weil die Vielfältigkeit immens gewachsen ist. Insbesondere dann, wenn es noch attraktive Preise zu gewinnen gibt. Dies muss nicht zwangsläufig der 14-tägige Skiurlaub sein. Auch vermeintlich kleinere Gewinne können schon zur Teilnahme animieren. Wichtig hierbei ist, dass der Geschmack der gewollten Zielgruppe getroffen und natürlich ein Bezug zur Marke hergestellt wird. Insbesondere der Wiedererkennungswert der Marke kann die Zielgruppe besonders anregen, wenn sie ihr gegenüber eine gewisse Affinität aufbringt.
Nur Entertainment oder Mehrwert?
Sicherlich spielt der Unterhaltungswert bei einem Gewinnspiel eine große Rolle. Zu einfach langweilt sehr schnell oder unterbindet die Neugierde, wenn es optisch nicht ansprechend ist. Zu komplex birgt die Gefahr, dass die Abbruchrate sehr hoch ist. Also gilt: Die Mischung aus guter Unterhaltung mit einem gewissen Maß Anspruch wirkt sicherlich erfolgsversprechend. Auf jeden Fall darf dabei nicht der wichtigste Mehrwert für Firmen außer Acht gelassen werden: Egal ob Kundenbindung, Neukundengewinnung oder Gewinnung von Interessenten – mit einem Gewinnspiel kann man nahezu alle Bereiche mit einer Maßnahme bedienen. Damit sich der gewünschte Erfolg einstellt, muss selbstverständlich die Aufmerksamkeit auf das Gewinnspiel gelenkt werden. Dazu kann man sich diverser Kanäle bedienen. Eine einfache Landingpage, welche keiner findet, kann das Ziel verfehlen. Schaltet man aber auf der eigenen Website einen Banner und/oder bewirbt das Gewinnspiel auf Facebook und im Newsletter ist schon eine gewisse Aufmerksamkeit gewährleistet. Ist eine eigene Facebook-Fanpage vorhanden sollte man ferner eine Einbindung in diese Seite berücksichtigen. Die Bewerbung auf der Timeline der eigenen Seite ist eigentlich schon ein Muss. Zudem kann man überlegen, ob man das Gewinnspiel als eigene Facebook-App implementiert. Damit lassen sich noch zusätzliche Fans generieren.
Mehrwert durch Adressgenerierung
Am Ende eines Gewinnspiels sollte immer ein Teilnahmeformular stehen. Gerade für die Verlosung von Gewinnen ist dies unerlässlich. Aber zur eigenen Adressgenerierung ist diese Formular von größter Bedeutung. Ergänzt man das schon bestehende Formular um eine Checkbox mit der ein Teilnehmer dem Bezug des Newsletters zustimmt, kann man auf einfache Art und Weise neue E-Mail-Adressen gewinnen. Um dem Teilnehmer diese Hürde zu erleichtern, kann man die Abgabe der Newsletterpermission noch mit einer zusätzlichen Incentivierung schmackhaft machen. Dies kann als Dankeschön z.B. ein Gutschein für den nächsten Einkauf, oder eine versandkostenfreie Lieferung sein. Die Möglichkeiten sind hier sehr individuell. Um die Qualität der Adresse zu verifizieren, sollte man vor der Aussendung der Incentivierung auf jeden Fall das Double-Opt-In-Verfahren verwenden. Mit der Bestätigung durch den Abonnenten kann man sicher sein, dass die angegebene Adresse auch existent ist.
Weiterer Mehrwert
Die Adressen aus einem Teilnahmeformular haben neben der reinen Adressgenerierung noch einen weiteren Effekt. Mit den Teilnehmerdaten kann ggf. noch ein Adress-Clearing durchgeführt werden, um den eigenen und evtl. veralteten Datenbestand zu bereinigen. Im Idealfall können vorhandene, aber unvollständige Kundendaten noch mit denen aus dem Teilnahmeformular angereichert werden, damit Zielgruppen in künftigen Kampagnen erfolgsversprechend gebildet werden können, oder damit Individualisierung erst möglich wird.
Fazit
Sicherlich verursachen Gewinnspiele für ein Unternehmen Kosten. Werden diese aber gut konzipiert und finden bei der Zielgruppe eine hohe Akzeptanz, können diese für ein Unternehmen einen hohen Mehrwert mit sich bringen, welcher die Investition wieder amortisiert. Dabei sollte, um den Erfolg zu untermauern, unbedingt die Viralität eine gewichtige Rolle spielen. Um die Aufmerksamkeit noch breiter zu fächern, bieten sich zudem Kooperationen mit Partnern oder anderen Firmen an.
Wir von mission<one> haben schon viele Gewinnspiele sehr erfolgreich konzipiert und umgesetzt. Egal ob wiederkehrende (z.B. monatliche), saisonale (z.B. Adventskalender), anlassbezogene (z.B. Oktoberfest) oder einfach nur für zwischendurch – wir kennen uns aus.
Um alternativ zu Gewinnspielen weitere Adressen für E-Mail-Kampagnen zu generieren, oder um mehr über seine eigenen Kunden in Erfahrung zu bringen, kann man sich ebenso Online-Umfragen bedienen. Diese findet man ebenfalls in der Angebotspalette von mission<one>.
Newsletter und transparente Bilder
Jeder weiß, dass ein stiller Krieg zwischen den kreativen Köpfen der Designabteilung und Herrscher der Technik existiert, wenn es darum geht, gestalterisch top dargestellte Designs nach den Ansprüchen der Technik umzusetzen. Denn auch ein kreativstes Design muss nach den technischen Gegebenheiten der Newsletter Produktion implementiert werden.
Besonders auffällig und interessant ist hierbei das Thema transparente Bereiche, welche über den Rand hinaus gehen.
Ein Newsletter mit einem anregendem Hintergrundbild oder Produkten, die über den Rand des Newsletters hinaus reichen und über dem Hintergrundbild liegen, bieten einen tollen Effekt, bedeuten aber im Gegenzug ebenso eine Herausforderung bei der technischen Umsetzung. (weiterlesen …)
Facebook im Einsatz für Kunden
Das soziale Netzwerk Facebook ist für viele Kunden nicht mehr wegzudenken.
Wo sonst kann man schneller Millionen Menschen erreichen. Momentan gibt es keine bessere Plattform um mit seinen Kunden in Kontakt zu treten. So ist es auch nicht verwunderlich das immer mehr Kunden in Facebook Präsent sind und auch eine App anbieten wollen um den Kunden / Fans einen Mehrwert zu bieten, damit dieser seine Seite jeden Tag aufs neue besucht.
Was ist die Facebook Graph API und kann eine App damit wirklich meine privaten Nachrichten Lesen?
Aber was genau kann man mit der Facebook eigenen API machen und worauf sollte man achten? Dazu schreibt Facebook: „Die Graph API ist der Kern der Facebook-Plattform und ermöglicht Ihnen das Lesen und Schreiben von Daten auf Facebook. Es bietet eine einfache und konsistente Sicht auf die von der Social Graph repräsentierten Objekten (wie Menschen, Bilder, Ereignisse und Seiten) und die Verbindungen zwischen ihnen (Freundschaften, Vorlieben und Foto-Tags).“[1]
Die Facebook API Offiziell Open Graph protocol genannt, ist der Nachfolger der Schnittstelle Facebook Connect und bietet Entwicklern Zugang zur Facebook-Plattform. Über die API können Entwickler auf einfache Weise auf die Daten des sozialen Netzwerks zugreifen und eigene Facebook-Anwendung programmieren. [2]
Wenn ein Benutzer einer Applikation zustimmt und diese benutzt, kann die Facebook-Anwendung standardmäßig auf Grundinformationen zugreifen (Siehe Abbildung 1). Dazu gehören: Name, Profil Bild, Geschlecht. Sollte der Benutzer mehr öffentliche Daten eingetragen haben, können diese auch abgefragt und angezeigt werden. Sollte ein Benutzer der Applikation nicht erlauben auf seine Daten zuzugreifen und die Applikation ablehnen so kann man nur erfahren wie alt der Benutzer ungefähr ist. Dafür wird dann ein Altersbereich angegeben.

Abbildung 1 – Graph API Berechtigung
Hier noch eine kleine Übersicht welche Rechte man zusätzlich abfragen kann:
- Über mich – Angaben
- Alles was in dem Profil unter Info angegeben worden ist.
- Liste der Aktivitäten
- Geburtstag
- Checkins
- Ausbildung
- Likes
- Fotos / Videos
- Beziehungsstatus
- Status Nachrichten in der Timeline
Und ja, mit dem erweiterten Recht „read_mailbox“ kann man einer App sogar erlauben die privaten Nachrichten eines Benutzers zu lesen.
Die Facebook Graph API lässt sich mit jeder Programmiersprache ansprechen. Genaueres zur Anbindung findet man unter http://developers.facebook.com.
Warum Facebook Applikationen gut und/oder schlecht sind
Applikationen sind eine ausgesprochen gute Art Kunden zu binden. Man kann auf Daten von Benutzer zugreifen und so genauer auf den Kunden / Benutzer eingehen. Bei der Entwicklung einer Facebook-Anwendung sollte man unbedingt darauf achten nur die Rechte abzufragen welche auch wirklich gebraucht werden. Da Facebook immer wieder wegen Fragen zum Datenschutz in den Nachrichten ist, sind Deutsche Benutzer hier sehr sensibel.
Fehler in der Facebook API
Ja, auch Facebook ist nicht perfekt. Es kommt immer wieder vor, das die API falsche Daten liefert oder gar keine. Dann hilft nur Google. Man kann hoffen dass der Fehler schon bei Facebook bekannt ist, oder sich genügend Leute finden, die dasselbe Problem haben. Dann ist die Chance groß das Facebook den Fehler schnell fixt. Es ist aber normal das Fehler mehrere Monate offen bleiben. Für alle die es genau wissen wollen, hier der Link zum Bug-Tracker von Facebook: https://developers.facebook.com/bugs/ . Gegen Fehler in der API kann man nichts machen. Nur einen Workaround einbauen und hoffen dass der Fehler schnell gefixt wird. Das kann so weit gehen, das ganze Features eines Projektes nicht umgesetzt werden können, weil die API einen kleinen Fehler erhält den du gerade erst entdeckt hast.
Änderungen an der API während der Laufzeit einer Aktion
Facebook entwickelt ständig ihre API weiter. Und so ist es ganz normal das Funktionen verbessert, umbenannt oder aus der API gelöscht werden und dafür neue Funktionen hinzukommen. Normalerweise weist Facebook in seinem Developer Blog (https://developers.facebook.com/blog/) darauf rechtzeitig hin. Deshalb sollte der Kunde und auch der Projektmanager wissen, das Facebook Projekte immer gepflegt werden müssen. Im Extremfall kann es passieren, dass die App nicht mehr richtig funktioniert. Deshalb sollte schon bei Planung des Projektes der Kunde über mögliche Änderungen an der Facebook API informiert werden.
Datei-Schnittstellen ohne Programmieraufwand – mit dem mission‹one› Auto-Import kein Problem
Eine bekannte Aufgabenstellung im digitalen Kundenmanagement: Zwei Systeme müssen Daten austauschen – Endkunden-Daten müssen von dem einem in das andere System gelangen. Zum Beispiel von einem beim Dienstleister installierten CRM-System zur mission‹one›control. Dieser Daten-Weg soll in diesem Artikel behandelt werden.
Dafür wurden bisher individuelle Schnittstellen konzipiert. Es bedarf langer Abstimmungs-Zyklen. Es müssen grundlegende Informationen über beide Systeme vorliegen, um Daten aus der einen Datenbank auszulesen und in die andere Datenbank zu speichern. Schließlich muss auch noch entwickelt, getestet und gepflegt werden.
Besser sind da schon standardisierte Webservice-Schnittstellen. Die sind zwar ganz praktisch, wenn komplexere Abläufe abgebildet werden, aber immer noch muss tiefere Kenntnis über die Schnittstelle und die Datensysteme bestehen und es muss immer noch entwickelt werden. Dazu aber in einem anderen Artikel mehr.
Denn: es geht viel einfacher und ohne Programmierung – zumindest die Entgegennahme von Daten auf Seite der mission‹one›control. Man stelle sich vor man legt Daten einfach auf einem SFTP-Server oder schickt sie an eine EMail-Adresse und sie werden regelmäßig abgeholt, verarbeitet, ins System importiert. Das alles und einiges mehr bietet der mission‹one›control Auto-Import – ganz ohne Programmieraufwand (auf Seite der mission‹one›control). (weiterlesen …)
Schluss mit copy-paste! Ein neuer Ansatz Inhalte zu verwalten.
Als Newsletter Redakteur kennt man folgendes zu Genüge:
- Inhalte, die immer wieder benötigt werden.
- Vorlagen, die pro Kampange / Projekt bis auf eine Farbe oder ein kleines Layout komplett gleich sind.
Meistens wird dies pragmatisch gelöst: Man beginnt einfach zu kopieren.
Plötzlich existieren die Inhaltsvorlagen “01_InfoBlock_Blau”, “02_InfoBlock_Rot” etc.; Inhaltstexte werden womöglich in einem externen Editor für die nächsten drei Newsletterausgaben vorgehalten – das Chaos ist perfekt.
Wie schön wäre eine zentrale Anlaufstelle für diese Inhalte? Eine Möglichkeit komplette Inhaltsblöcke losgelöst vom Newsletter verwalten zu können? Diese auch noch über ein simples Workflowmanagement zu steuern?
Ausgezeichneter Markenauftritt: mission‹one› erhält den Inverve Award „Best Agency Brand”
Die mission‹one› GmbH ist für ihren eigenen Markenauftritt mit dem Inverve Award „Best Agency Brand” ausgezeichnet worden. Mit dem Konzept “Denn jeder Kunde ist einzigartig”, das mission‹one› konsequent in allen Eigenmarketing-Maßnahmen umgesetzt hat, erreichte die Agentur für digitale Absatzförderung die höchste Punktzahl aller Kategorien.
Der Inverve Best Agency Brand gibt als Nachfolger des „INDUKOM Triple A” Dienstleistern der Creative Industries eine Plattform, auf der sie sich als Marke präsentieren können. Dabei wird ihr Markenauftritt von denen beurteilt, die die Marke wahrnehmen sollen – von potenziellen Kunden. So setzt sich die elfköpfige Jury aus Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen aus Wirtschaft und Industrie sowie Agentur- und Markenexperten zusammen.
In der Kategorie „Spezial-Dienstleister, 51-100 Mitarbeiter” ging der Award an den Markenauftritt der mission‹one› GmbH. Als eine der führenden Agenturen & IT-Spezialisten für die digitale Absatzförderung gehört das Unternehmen bereits seit Jahren zu den Top-10-Dialogagenturen in Deutschland. In der Begründung der Jury heißt es dazu: „Sie haben mit Ihrer Einreichung alle Juroren überzeigen können – eine sehr saubere Arbeit und eine viel beachtete Einreichung. Mit 656 erreichten Punkten waren Sie auch Sieger über alle Kategorien hinweg“.
Der Erfolgsfaktor von mission‹one› ist die konsequente Individualisierung und Digitalisierung des Kundendialogs. Diese Strategie, mit der die Agentur ihre Kunden erfolgreicher macht, verfolgt mission‹one› auch in der eigenen Markenkommunikation – sie zieht sich als roter Faden durch alle Kommunikationsmaßnahmen. Dafür entwickelte mission‹one› ein individuelles Bild- und Textkonzept: „Die Bildwelten visualisieren den Fokus auf die Individualisierung und unterstützen gemeinsam mit den Texten die Kernaussage ‘Denn jeder Kunde ist einzigartig’. Im Mittelpunkt stehen Mitarbeiter und Kunden von mission‹one› – beide Gruppen vermitteln glaubwürdig die Verbindung zu mission‹one›”, erklärt Henrik Salzgeber, Vertriebs- und Marketingleiter bei mission‹one›. Die Gegenstände, die jede Person auf dem Foto zeigt, sind sehr persönlich und unterstreichen so die Individualität.
Dieses Konzept setzt mission‹one› in allen Online- und Offline-Maßnahmen um – von Website und Newsletter bis zu Case Studies, Broschüren und Messestand. Auch die neu gegründete Beratungs-Unit „Die digitalen Helden” ist Ausdruck der mission‹one›-Kernbotschaft: Durch eine besonders individuelle Beratung soll jeder einzelne Kunde seine ganz persönliche Online-Marketing-Strategie entwickeln.
„Dass wir mit unserem Markenauftritt eine kompetente Jury überzeugen konnten, freut und sehr und gibt uns die Bestätigung, dass wir mit unserem Fokus auf der konsequenten Individualisierung ganz richtig liegen – sowohl in unserem eigenen Marketing als auch in der Arbeit für unsere Kunden”, sagt Henrik Salzgeber.
Auch Jury-Mitglied Dr. Rembert Horstmann ist mit dem Ergebnis des Inverve Awards hochzufrieden: „Der Award ist ein wertvoller Beitrag zur Professionalisierung der Kommunikation von Agenturen – es lassen sich eindeutige Marken identifizieren, die sich klar vom Einheitsbrei abheben.“ Und Veranstalter Michael Stocker ergänzt: „Das spricht für das hohe Niveau, auf dem sich die Agenturen mittlerweile bewegen.”
Mehr über den Inverve Award Best Agency Brand:
http://www.inverve.de/magazin/unternehmen/eine-premiere-mit-langer-historie-erstmals-zeichnet-der-inverve-award-agenturen-mit-dem-best-agency-brand-aus/
ratiopharm ulm ist Deutscher Meister bei Facebook und Youtube
Die Basketballer von ratiopharm ulm gehören auf den Social-Media-Plattformen „Facebook“ und „YouTube“ zu den führenden Profisport-Ligen – zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Social Media im Profisport“. Darüber freut sich auch mission‹one› – denn wir betreuen ratiopharm ulm bei seinen Social-Media-Aktivitäten.
Die Münchner „Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation“ (MHMK) hat in ihrer aktuellen Studie „Social Media im Profisport“ untersucht, wie Vereine, Verbände und Ligen der vier wichtigsten Mannschaftssportarten die Social-Media-Plattformen nutzen. Geprüft wurden die Präsenzen von 94 Sportorganisationen auf Facebook, YouTube, Twitter, Google+ und XING.
Das Ergebnis: ratiopharm ulm ist mit 10.000 Fans und erfolgreichen Aktionen „Deutscher Meister“ auf Facebook – gemeinsam mit den Basketballern vom FC Bayern München sowie den Fußball-Bundesligisten Schalke 04 und Werder Bremen. Auf der Videoplattform YouTube schneidet ratiopharm ulm noch besser ab: Hier wird kein deutscher Profisportclub besser bewertet als die Ulmer.
Der erste Platz im Bereich Facebook ist jedoch weniger der Anzahl an Fans zu verdanken, als den Aktivitäten und Aktionen, mit denen die Basketballer die Möglichkeiten des sozialen Netzwerks optimal nutzen: Gemeinsam mit mission‹one› entwickelte ratiopharm ulm die Fansite auf Facebook – und mit Kampagnen wie „Eine Frage der Ehre“ und „Mein Leben, mein Spiel“ setzte die Agentur Aktionen um, mit denen ratiopharm nicht nur viele, sondern auch besonders aktive Fans gewann.
Dass der Erfolg nun auch wissenschaftlich belegt ist, freut Marc Brade, Projektmanager und digitaler Held für Social-Media-Marketing bei mission‹one›: „Innerhalb eines Jahres haben wir es geschafft, dass die Fansite von ratiopharm ulm auf Augenhöhe mit ‚Big Playern‘ wie Bayern München steht – das beweist, dass im Bereich Social Media auch ohne riesiges Budget tolle Marketingerfolge möglich sind“, findet er.
mission‹one› gründet neue Beratungs-Unit „Die digitalen Helden“
mission‹one› hat eine neue Beratungs-Unit gegründet: „Die digitalen Helden“ treten an, um Unternehmen bei einer erfolgreichen Vernetzung des analogen und digitalen Marketings zu unterstützen – mit einer zielgerichteten und individuellen strategischen Beratung.
„Durch unsere Marktanalysen und in Vertriebsgesprächen haben wir festgestellt, dass die digitale Kundenkommunikation für viele Unternehmen immer noch Neuland ist. Entsprechend hoch ist der Bedarf an kompetenter Beratung“, erklärt Henrik Salzgeber, einer der drei Unit-Leiter der „digitalen Helden“. Genau hier setzt das Beratungskonzept an: Die digitalen Helden zeigen den Unternehmen die Chancen der digitalen Kanäle auf – und entwickeln individuelle Strategien für eine erfolgreiche Verknüpfung mit den klassischen Marketingmaßnahmen.
Die Unit-Leiter Thomas Striegl, Henrik Salzgeber und Martin Milz haben für die Beratungstätigkeit der digitalen Helden vier Bereiche definiert, die aktuell besonders wichtig und erfolgsentscheidend sind. So entstanden vier Beratungspakete: Beim ersten geht es um digitale Loyalitätsprogramme, beim zweiten um die Umsatzsteigerung und Kundenentwicklung durch individualisiertes E-Mail-Marketing. Das dritte Beratungspaket hat die Transaktions-Mail zum Thema – und wie dadurch die Conversionrate gesteigert werden kann. Und in Paket Nummer vier beraten die digitalen Helden über die Vorteile eines systematischen Datenmanagements.
Das Team der strategischen Berater und Fachberater der digitalen Helden setzt sich zusammen aus mission‹one›-Mitarbeitern, die über eine umfassende, in vielfältigen Kundenprojekten gesammelte Erfahrung verfügen. „Bei der Rekrutierung unserer ‚Helden‘ war es uns wichtig, dass die Mitarbeiter außer hoher Fachkompetenz auch eine ausgeprägte Fähigkeit zum Querdenken mitbringen“, sagt Thomas Striegl, mission‹one›-Geschäftsführer und Unit-Leiter der „digitalen Helden“. So wird für jedes Projekt ein individuelles Team aus digitalen Helden zusammengestellt.
Mehr über die digitalen Helden gibt es hier: www.die-digitalen-helden.de
You are currently browsing the archives for the Allgemein category.




