Prof. Dr. Michael Froböse

   
 
 
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News aus dem Studiengang Medien und Kommunikation
 
Sekretariat des Studiengangs neu besetzt

Gaby Krämer, 31, ist seit 1. September diesen Jahres die neue Sekretärin in unserem Studiengangs-Sekretariat. Damit hat sie die Nachfolge von Rosemarie Hopfenziz angetreten, die sich nun im verdienten Ruhestand befindet. Frau Krämer ist Diplom-Betriebswirtin (FH), Fachrichtung Marketing-Kommunikation, und war zuvor bei der Stadt Heidenheim im Stadtmarketing tätig. Den größten Teil ihrer Freizeit widmet sie ihrer fünfjährigen Tochter. Darüber hinaus zählt alles rund ums „Geschichten erzählen und erleben“ zu ihren Interessen, so wie es in Theater, Büchern, Filmen, Bildern, Musik und Gesang umgesetzt wird.


Das Jakobswegle - Spurensuche in Giengen an der Brenz-
Unsere Studenten realisieren ein virtuelles Abbild des kleinen Bruders des Jakobswegs

Seit Jahrhunderten führt einer der wichtigsten historisch belegten Jakobswege von Nürnberg kommend über Giengen an der Brenz nach Santiago der Compostela. Auf dem rund 2500 km langen Restweg ab Giengen an der Brenz durchqueren die Pilger in etwa 400 Gemeinden.

Wem bisher die Chance verwehrt war, selbst auf dem Jakobsweg zu wandeln, der bekommt in naher Zukunft in unmittelbarer Nähe die Möglichkeit auf die Spurensuche Jakobs zu gehen. Auf einem 4 km kurzen Miniatur-Jakobsweg entlang des Kagbergs in Giengen an der Brenz sollen den "Kurzzeitpilgern" auf 16 Schautafeln zentrale Stationen des echten Jakobswegs vermittelt werden sowie besinnliche Meditationsecken eingerichtet werden.

Dieses engagierte Europa verbindende Projekt ist einem leidenschaftlichen Pilger zu verdanken - Adolf Enderlin, der in Kooperation mit der Stadt Giengen auf Hochtouren an dessen Realisierung arbeitet. Zur Untertstützung holten sich Herr Enderlin und die Stadt Giengen unsere Medien-Studenten des 4. Semesters an Bord. Diese erarbeiteten im vergangenen Semester in kleinen Gruppen einen geeigneten Projektnamen "Das Jakobswegle", ein einprägsames Logo und eine Website, die über das engagierte Projekt informieren, zum Mitmachen motivieren, sowie die Spannung auf die Eröffnung des Jakobswegle steigern soll.

Mit der Realisierung der Website zum Jakobswegle ist die Kooperation unseres Studienganges mit der Stadt Gienge jedoch noch nicht zu Ende. Denn auch im kommenden Semester werden unsere Studenten das Projekt weiterverfolgen und tatkräftig unterstützen, indem sie den geplanten Schau- und Informationstafeln Leben einhauchen werden.


Geld für das Projekt "KulturOrt Erpfenhausen"

Es gibt gute Nachrichten: Benny Jäger konnte mit seinem bzw. dem von unseren Studierenden unterstützten Projekt "KulturOrt Erpfenhausen" die Verantwortlichen des EU-Projekts "Leader" überzeugen. Als einzige Privatperson in der Region darf sich Benny Jäger über Fördermittel zum Ausbau seiner Scheune zum Kleinkunsttheater- und Veranstaltungsstadel freuen.

Den vollständigen Bericht können Sie hier nachlesen.


75 Jahre Medienzentrum Heidenheim-
Unsere Studenten konzipieren zum Jubiläum eine interaktive Kiosk-Präsentation.

Eingangsbereich des Kreismedienzentrums Heidenheim

Die Geschichte der Kreisbildstelle (heutiges Medienzentrum) begann 1934 in den Räumlichkeiten der damaligen Brenzschule mit dem Erwerb des Films „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Damals hätte wohl keiner geglaubt, dass sich das Medienzentrum eines Tages für den Landkreis als das zentrale pädagogische Support- und Beratungszentrum im Bereich „Bildungsmedien“ etablieren wird. Ausgestattet mit mehr als 9000 Filmtiteln, 1200 Diareihen, 200 CDs/DVDs und allerlei technischem Gerät bietet das Medienzentrum heute Schulen, Vereinen, sonstigen Bildungseinrichtungen sowie Privatpersonen alles rund um das Thema Medien und Medienerziehung.

2009 ist für das Medienzentrum Heidenheim ein bedeutendes Jahr: Dann werden Rudolf Hollein, Leiter des Medienzentrums, und sein Team mit geladenen Gästen und zahlreichen Besuchern gemeinsam das 75jährige Jubiläum des Medienzentrums begehen und mit Stolz auf die lange Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Bei den Vorbereitungen zum Jubiläum setzt das Medienzentrum Heidenheim auf die Unterstützung unserer Studenten. Bereits im vergangenen Jahr konnten unsere 4.-Semester-Studenten durch ihre PR-Filme, die im Auftrag des Medienzentrums entstanden sind, überzeugen.

Und in diesem Jahr treten nun zehn kreative 1.-Semester-Studenten in die Fußstapfen des 4. Semesters. Anstelle eines PR-Films steht dieses Mal die Entwicklung einer interaktiven Kiosk-Präsentation auf dem Lehrprogramm. Aufgabe unserer Studenten ist es, für die Besucher des Medienzentrums eine Powerpoint-Präsentation zu konzipieren, die einen Streifzug durch die Geschichte des Medienzentrums sowie die Entwicklung der (Unterrichts)-Medien unternimmt. Dabei steht das Recherchieren relevanter Informationen ebenso im Mittelpunkt der Arbeit wie auch das grafische Aufbereiten dieser Informationen.

Die Nutzer der Präsentation sollen an die frühen Anfänge der Medien und des Medienzentrums erinnert werden, um unter anderem ihren Blick dafür zu schärfen, dass das immense Serviceangebot des heutigen Medienzentrums keine Selbstverständlichkeit ist, sondern auf konsequenter Arbeit und Veränderung in der immer undurchschaubarer werdenden Medienlandschaft beruht.

Der KulturOrt Erpfenhausen-
Unsere Studenten entwickeln eine Präsentation für potentielle Sponsoren

Kultursommer in Gerstetten 2008 (links), Herrn Stumpfes Zieh- und Zupfkapelle (rechts)

Der frei schaffende Künstler und Musiker Benny Jäger (Herrn Stumpfes Zieh- und Zupfkapelle) setzt sich seit Jahren in der Region für kulturelle Projekte wie beispielsweise den Kultursommer in Gerstetten ein. Nun steht sein bisher größtes Projekt bevor, die Etablierung des KulturOrts Erpfenhausen als Ort für lebendige Kreativität und Begegnung.

An diesem neu geschaffenen KulturOrt soll die Verknüpfung von Kultur, Gastronomie, Fremdenverkehr, Landschaft, Landwirtschaft und Handwerk in nahezu perfekter Symbiose zueinander verwirklicht werden.

Da dieses Projekt selbstverständlich neben kreativem und zeitlichem Engagement auch immense finanzielle Aufwendungen mit sich bringt, möchte Benny Jäger Partner für Sponsoring-Patenschaften gewinnen - Menschen mit Weitblick und Sinn für Kulturarbeit, für Wertschöpfung und Kreativität in der Heimat“

Ebenso wie das Medienzentrum setzt auch er auf die Hilfe unserer Studenten des ersten Semesters. Diese sollen eine Präsentation konzipieren, die Benny Jäger potentiellen Sponsoring-Partnern vorführen kann.

Die Aufgabe unserer Studierenden ist es, den KulturOrt Erpfenhausen als Geheimtipp zu „verkaufen“. Hierfür müssen unsere Studierenden wichtige Informationen über den geplanten KulturOrt sowie geeignete Werbestrategien erarbeiten und zielgruppengerecht visuell in Szene setzen. Denn letztlich sollen potentielle Geldgeber angeregt werden, Benny Jägers kulturelles Vorhaben zu unterstützen – und dies am Besten gleich für die nächsten paar Jahre.


Kooperationen haben Hochkonjunktur:
Mewi-Studenten produzieren PR-Filme für das Medienzentrum Heidenheim und die Voith AG

Im Rahmen einer Projektveranstaltung produzierten unsere 4.-Semester-Studenten (Jahrgang 2005) einen PR-Film für das Medienzentrum Heidenheim. Zwi­schen dem Landratsamt Heidenheim, zu dem auch das Medienzentrum gehört, und unserem Studiengang be­steht bereits seit einigen Jahren eine erprobte Part­ner­schaft. Z.B. haben unsere Studenten letztes Jahr auch den Museumsführer für den Landkreis gestaltet.

Sämtliche Möglichkeiten des Hauses werden in dem vierminütigen Streifen, der dort dauerhaft gezeigt wird, anschaulich dargestellt. Dokumentiert sind ins­besondere die Service-Angebote für die Öffentlichkeit, d.h. Beratung, Schulung sowie Medien- und Geräte­verleih. Realisiert wurde das Projekt im Kontext der Lehrveranstaltung „Videoschnitt“ von unserer Dozen­tin Carola Hölting.

Eine zweite Studenten-Gruppe war im Rahmen der gleichen Projektveranstaltung damit beschäftigt, ein Video für die Fa. Voith zu drehen. Der dabei entstan­dene Film ist primär für potenzielle Ingenieur-Stu­dent/innen gedacht, die ein BA-Studium bei Voith in Erwägung ziehen. Beide Filme wurden in einem Ulmer Studio professionell vertont.


Neues Transferzentrum für Medien- und Werbeforschung

Vor einigen Monaten haben wir an der BA Heidenheim ein Steinbeis-Transferzentrum für Medien- und Werbeforschung gegründet. Das neue Zentrum ist ein Unternehmen der Steinbeis-Stiftung in Stuttgart. Als Vertreter einer solchen Einrichtung widmen wir uns der angewandten Forschung und sind dem Wissenstransfer zwischen BA und Praxis verpflichtet.

Das neue Transferzentrum ergänzt das bereits seit langem bestehende Transferzentrum für Marketing-Forschung und fokussiert sich speziell auf die Bereiche Mediennutzungs-, Werbewirkungs- und Usabilityanalysen. Schon in der Anfangsphase können wir uns nicht über Beschäftigungsmangel beklagen. Projekte, die bereits abgeschlossen wurden oder derzeit laufen, dreh(t)en sich z.B. um einen Anzeigen-Pretest für die Fa. Voith, um Leseranalysen für das Kundenmagazin „Innovation“ der Fa. Carl Zeiss und für das Heidenheimer Stadtmagazin „Schlossblick“ sowie um die Entwicklungeines Online-Verpackungstests (in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Eberle in Schwäbisch Gmünd).

Im Kontext mit der Transferzentrums-Gründung ist erwähnenswert, dass die BA Heidenheim zum 1. Ja­nuar 2009 einen neuen rechtlichen Status bekommt: Die baden-württembergischen Berufsakademien sol­len umgewandelt werden zur Dualen Hochschule, und als solche erhalten wir dann auch einen offiziellen Auftrag für (kooperative) Forschung. In dieser Hinsicht sind wir in unserem Studiengang nun bereits im Vor­feld sehr gut aufgestellt.


Eye-Tracking System macht sich bezahlt

Das vor gut einem Jahr im Studiengang ange­schaffte Eye-Tracking-System kam mittlerweile mehrfach in Lehr­projekten zum Einsatz. So wurden in Anlehnung an die Vorlesung Online-Marketing von Prof. Dr. Walter in einem Medienforschungs-Projekt vier Usability-Tests für Partnerunternehmen durchgeführt. Die Empfehlungen aufgrund der Erkennt­nisse aus den Tests haben die Unternehmen bereits teilweise um­gesetzt.

Als Gegenleistung für die studentischen Leistungen erhielt unser Studiengang Spenden, die primär zur Finan­zierung der Abschlussfahrt nach Slowenien im August des kommenden Jahres verwendet werden.


"Sprechender Einkaufswagen" als Wundermittel? - Dr. Kaapke über die Effektivität von PoS-Werbung

Beim Medien-Forum: Prof. Dr. Froböse und Dr. Kaapke (links), Prof. Dr. Walter führt Eye-Tracker vor (rechts)

Beim mittlerweile dritten Heidenheimer Medien-Forum referierte Dr. Andreas Kaapke, Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln, über neue Werbemöglichkeiten am Point of Sale – vom Instore Radio über das Duftterminal bis hin zum „sprechenden Einkaufswagen“. Mehr als 100 Gäste konnten wir bei dieser Veranstaltung an der BA begrüßen.

Werbewirkungsmessung am Point of Sale – zwischen wissenschaftlicher Präzision und Lesen im Kaffeesatz“, so lautete das genaue Vortragsthema von Dr. Kaapke, der die Zuhörer mit seiner unnachahmlich unterhaltsamen Art in den Bann zog. Anknüpfungspunkt für den Vortrag war ein altbekanntes Problem: Die Hälfte aller Werbeausgaben ist unnötig - nur welche Hälfte? Diese Frage lässt sich bei den PoS-Medien eher beantworten als bei klassischen Massenmedien. Anhand von Beispielen wurden konkrete Werbewirkungsmessungen gezeigt und deren Ergebnisse diskutiert.

Die Wirkung von Werbung am Point of Sale ist wissenleschaftlich belegbar, so das Fazit von Dr. Kaapke. Wichtig ist dabei allerdings das Zusammenspiel mit klassischen Werbeträgern. Welche „neuen“ PoS-Medien mit welchen klassischen Medien zu kombinieren sind, muss allerdings zum Teil noch erforscht werden - eine Aufgabe, der sich das Institut für Handelsforschung seit einiger Zeit widmet.

Im Anschluss an den Vortrag von Dr. Kaapke ergab sich eine interessante Diskussion, an der sich auch Praktiker aus den Heidenheimer Handelsniederlassungen beteiligten.

Außerdem ließen sich viele Gäste die Vorführung unseres neuen Eye-Trackers nicht entgehen. Dabei demonstrierte Online-Marketing-Experte und Werbepsychologe Prof. Walter konkret, wie das Gerät zur Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit von Internetauftritten genutzt werden kann.


Für unsere Studenten des 6. Semesters heißt es: Koffer packen und auf nach Stockholm!

Vor der Schären-Tour: Unser Jahrgang 2004

Einen festen Platz im Angebot unseres Studiengangs hat seit jeher die beliebte Studien-Abschlussfahrt, die im letz­ten Semester immer von Donnerstag bis Sonntag stattfin­det. Ging es in den vergangenen Jahren dabei zumeist an den Gardasee, so stand diesmal die schwedische Haupt­stadt auf dem Programm.Untergebracht waren wir in einem ausrangierten Krabbenkutter, der zu einer urigen Herberge umfunktioniert wurde.Die ereignisreichen vier Tage waren gespickt mit kulturellen Highlights, Museums­besuchen und einer Bootstour durch die Stockholmer Schären, die zu den sehenswertesten Naturschönheiten Skandinaviens zählen.

Derzeit befinden sich die Studenten in der letzten Praxis­phase, an deren Ende noch die letzte, mündliche Ab­schluss­prüfung ansteht. Einen festen Arbeitsvertrag haben fast alle Studenten dieses kleinen, aber feinen Absolventen-Jahrgangs allerdings schon jetzt in der Tasche.


Umzug geplant

Außenfassade des Bürogebäudes in der Bergstraße 4 (links), Blick aus der 2. Etage (rechts)

Für Ende November/Anfang Dezember ist vorgesehen, dass unser Studiengang in ein Bürogebäude an der Bergstraße 4 umzieht - keine 100 Meter von dem bisherigen Standort, dem BA-Hauptgebäude, entfernt. Der Arbeitsbeginn wei­terer neuer Professoren und Mitarbeiter noch im Laufe diesen Jahres erfordert eine Erweiterung der Raumkapazi­täten. In unserem neuen Refugium werden uns mehr Räume zur Verfügung stehen, die u.a. genutzt werden für die Einrichtung eines Eye-Tracking-Labors und eines stu­dentischen Aufenthaltsraumes.

Die BA Heidenheim wird nach dem Umzug auf mittlerweile fünf Standorte verteilt sein. Der „richtige“ Umzug wird aller Vorraussicht nach Mitte 2010 stattfinden - dann werden alle Studiengänge in einem ganz neuen Gebäude unter einem Dach vereint sein, in unmittelbarer Nähe des Heidenheimer Bahnhofs und des Landesgartenschau-Ge­ländes.


Prof. Dr. Utho Creusen, Geschäftsführer der Media-Saturn-Holding GmbH, referierte auf dem 2. Medienwirtschafts-Forum am 12.7.2006 an der BA Heidenheim

Kaum ein anderes Unternehmen genießt in Deutschland eine so hohe Bekanntheit wie Media Markt und Saturn. Erst Ende der 70er Jahre gegründet, ist das Unternehmen heute mit bald über 600 Standorten der Marktführer unter den Elektrofachhandels-Unternehmen in Europa.

Als ein wesentlicher Grund für diesen Erfolg stellte Prof. Dr. Creusen in seinem Vortrag mit dem Thema "Menschen machen Marken" die Personalstrategie des Unternehmens heraus. Diese basiert auf den vier Säulen Beteiligung, Stärkenorientierung, Flow und Vision. Die materielle Beteiligung der Marktgeschäftsführer am Ergebnis sowie deren  hohes Maß an Entscheidungsfreiheit, aber auch an Verantwortung tragen dabei ebenso zum Unternehmenserfolg bei wie die systematische Erfassung und Entwicklung der Stärken der Mitarbeiter. Denn nur dort, wo man stark ist, kann man Spitzenleistungen erbringen und diese gleichzeitig mit Spaß an der Arbeit verbinden (Flow).

Die hohe emotionale Bindung an das Unternehmen, die die Mitarbeiter der Media-Saturn-Gruppe gegenüber anderen Handelsunternehmen auszeichnet, kam auch in dem Vortrag zum Ausdruck: Knapp 100 Zuhörer wurden durch die Begeisterung vermittelnde, lockere Art des Referenten in den Bann gezogen. Dabei wurde der Vortrag durch die Einbeziehung des Publikums und durch angeregte, teils kritische Diskussionen ergänzt.

Zur Person: Prof. Dr. Creusen, habilitierter Wirtschaftswissenschaftler und Honorarprofessor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, ist in der Media-Saturn-Holding GmbH verantwortlich für die Ressorts Personal, Prüfung und Beratung und Risikomanagement sowie Unternehmenskommunikation. Zuvor war er Vorstandsmitglied bei der OBI AG. 


Mewi-Studenten drehen neue BA-Videos

Im Kontext der Lehrveranstaltung „Videoschnitt“ haben unsere Studenten mehrere Filme über die Berufsakademie Heidenheim gedreht, die sich primär an Studieninteressenten richten. Da durch die Umstellung auf die Bachelor-Abschlüsse ab Oktober diesen Jahres das „alte“ BA-Video an Informationswert verloren hatte, wurden komplett neue Filme konzipiert. Dabei wurde von den drei gebildeten Studententeams je ein Film gedreht und geschnitten. Zwei der Videos sprechen durch den Einsatz musikalischer und filmischer Gestaltungsmittel die Zielgruppe in eher emotionaler Form an, während ein weiteres, längeres Video („Info-Film“) primär informatorischen Charakter hat.

Durch Klick auf das Bild können Sie  einen der "Image-Filme" bewundern:

  Format: Windows Media Video (wmv)

 Auflösung: 320 x 240 Pixel

 Dateigröße: 8 MB

 Dauer: 3:15 Min.

 

Den Info-Film können Sie hier ansehen (Dauer 8:22 Min., 19 MB).

In höherer Auflösung sind die Image-Filme auf der Startseite der BA verfügbar.


Neues „iBook Wireless Mobile Classroom“

Der Studiengang Medienwirtschaft hat zu Beginn diesen Jahres ein mobiles Computerlabor mit Apple-Notebook-Computern erhalten. Das Labor bzw. die gesamte Technik befindet sich vollständig auf einem Rollwagen, wobei die insgesamt 15 „iBooks“ über eine sog. "AirPort Basisstation" drahtlos miteinander verbunden sind. Primär wird das Labor für Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der Mediengestaltung sowie für studentische Projekt-Teamarbeiten eingesetzt.

Mewi-Studenten klären Schüler über die Gefahren des Internets auf

Das Internet ist heut ein fester Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Knapp drei Viertel aller 10-19-Jährigen sind heute „online“ und nutzen das Internet zur Unterhaltung, Kommunikation und Informationssuche. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesem Medium steckt aber noch in den Kinderschuhen. Deshalb sehen die neuen Bildungspläne der Schulen vor, dass die Schüler die Fähigkeit erlernen sollen, die Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten des Internets zu bewerten und verantwortungsbewusst zu nutzen. Auch die Friedrich-Voith-Schule in Heidenheim hat sich dieser Problematik angenommen und versucht, ihre zum Teil unerfahrenen Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren einer unreflektierten Nutzung des Internets aufmerksam zu machen. Dabei traten unsere Studenten (Jahrgang 2004) als Mentoren für die Schüler der Voith-Schule auf. Schüler der Klassen acht bis zehn wurden in drei Arbeitsgruppen eingeteilt, die sich den Themen „Gewalt in Computerspielen“, „sexuelle Gewalt im Chat“ sowie „Musik und Rechtsradikalismus“ widmeten. Unter Anleitung der Studenten wurden hierzu im Internet Informationen recherchiert, Texte bearbeitet, Inhalte kritisch diskutiert und Präsentationen erstellt. Außerdem wurde den Schülern von unseren Studenten der Umgang mit dem Präsentationsprogramm PowerPoint beigebracht.
 

Das Bild zeigt (stehend in der 1. Reihe) unsere Studentinnen Nicole Rausch und Sevgi Topcuoglu bei der Arbeit mit drei Schülerinnen der Voith-Schule (hinten links im Bild: Antje Franzke und Martin Milz)

 

Die ausgearbeiteten Ergebnisse wurden dann zunächst von den beteiligten Schülerinnen und Schülern den anderen Klassen der Voith-Schule vorgestellt. In einer Abschlussveranstaltung am 14. Dezember schließlich wurden die Erkenntnisse auch den Eltern der Schüler und weiteren Interessierten präsentiert. Dabei lag ein besonderer Schwerpunkt darauf, auch die Eltern miteinzubeziehen und Vorschläge zu unterbreiten, wie diese die Surf-Aktivitäten ihrer Kinder begleiten und sie vor den Risiken der Internet-Nutzung schützen können. Die rege Teilnahme an der anschließenden Diskussion zeigte das große Interesse und Problembewusstsein der Eltern für die behandelten Themen.


 
 

Kontakt: Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, Bergstr. 4, 89518 Heidenheim, Mail: froboese@dhbw-heidenheim.de