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| News aus dem Studiengang Medien und Kommunikation |
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Sekretariat des Studiengangs neu besetzt Gaby Krämer, 31, ist seit 1. September diesen Jahres die neue Sekretärin in unserem Studiengangs-Sekretariat. Damit hat sie die Nachfolge von Rosemarie Hopfenziz angetreten, die sich nun im verdienten Ruhestand befindet. Frau Krämer ist Diplom-Betriebswirtin (FH), Fachrichtung Marketing-Kommunikation, und war zuvor bei der Stadt Heidenheim im Stadtmarketing tätig. Den größten Teil ihrer Freizeit widmet sie ihrer fünfjährigen Tochter. Darüber hinaus zählt alles rund ums „Geschichten erzählen und erleben“ zu ihren Interessen, so wie es in Theater, Büchern, Filmen, Bildern, Musik und Gesang umgesetzt wird. |
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Das Jakobswegle - Spurensuche in Giengen an der Brenz-
Unsere Studenten realisieren ein virtuelles Abbild des kleinen Bruders des Jakobswegs 
Seit Jahrhunderten führt einer der wichtigsten historisch belegten Jakobswege von Nürnberg kommend über Giengen an der Brenz nach Santiago der Compostela. Auf dem rund 2500 km langen Restweg ab Giengen an der Brenz durchqueren die Pilger in etwa 400 Gemeinden.
Wem bisher die Chance verwehrt war, selbst auf dem Jakobsweg zu wandeln, der bekommt in naher Zukunft in unmittelbarer Nähe die Möglichkeit auf die Spurensuche Jakobs zu gehen. Auf einem 4 km kurzen Miniatur-Jakobsweg entlang des Kagbergs in Giengen an der Brenz sollen den "Kurzzeitpilgern" auf 16 Schautafeln zentrale Stationen des echten Jakobswegs vermittelt werden sowie besinnliche Meditationsecken eingerichtet werden.
Dieses engagierte Europa verbindende Projekt ist einem leidenschaftlichen Pilger zu verdanken - Adolf Enderlin, der in Kooperation mit der Stadt Giengen auf Hochtouren an dessen Realisierung arbeitet. Zur Untertstützung holten sich Herr Enderlin und die Stadt Giengen unsere Medien-Studenten des 4. Semesters an Bord. Diese erarbeiteten im vergangenen Semester in kleinen Gruppen einen geeigneten Projektnamen "Das Jakobswegle", ein einprägsames Logo und eine Website, die über das engagierte Projekt informieren, zum Mitmachen motivieren, sowie die Spannung auf die Eröffnung des Jakobswegle steigern soll.
Mit der Realisierung der Website zum Jakobswegle ist die Kooperation unseres Studienganges mit der Stadt Gienge jedoch noch nicht zu Ende. Denn auch im kommenden Semester werden unsere Studenten das Projekt weiterverfolgen und tatkräftig unterstützen, indem sie den geplanten Schau- und Informationstafeln Leben einhauchen werden. |
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Geld für das Projekt "KulturOrt Erpfenhausen" Es
gibt gute Nachrichten: Benny Jäger konnte mit seinem bzw. dem von
unseren Studierenden unterstützten Projekt "KulturOrt Erpfenhausen" die
Verantwortlichen des EU-Projekts "Leader" überzeugen. Als einzige
Privatperson in der Region darf sich Benny Jäger über Fördermittel zum
Ausbau seiner Scheune zum Kleinkunsttheater- und Veranstaltungsstadel
freuen.
Den vollständigen Bericht können Sie hier nachlesen. |
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75 Jahre Medienzentrum Heidenheim-
Unsere Studenten konzipieren zum Jubiläum eine interaktive Kiosk-Präsentation. 
Eingangsbereich des Kreismedienzentrums Heidenheim
Die Geschichte der Kreisbildstelle (heutiges Medienzentrum) begann
1934 in den Räumlichkeiten der damaligen Brenzschule mit dem Erwerb des
Films „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Damals hätte wohl keiner
geglaubt, dass sich das Medienzentrum eines Tages für den Landkreis als
das zentrale pädagogische Support- und Beratungszentrum im Bereich
„Bildungsmedien“ etablieren wird. Ausgestattet mit mehr als 9000
Filmtiteln, 1200 Diareihen, 200 CDs/DVDs und allerlei technischem Gerät
bietet das Medienzentrum heute Schulen, Vereinen, sonstigen
Bildungseinrichtungen sowie Privatpersonen alles rund um das Thema
Medien und Medienerziehung.
2009 ist für das Medienzentrum Heidenheim ein bedeutendes Jahr: Dann
werden Rudolf Hollein, Leiter des Medienzentrums, und sein Team mit
geladenen Gästen und zahlreichen Besuchern gemeinsam das 75jährige
Jubiläum des Medienzentrums begehen und mit Stolz auf die lange
Erfolgsgeschichte zurückblicken.
Bei den Vorbereitungen zum Jubiläum setzt das Medienzentrum
Heidenheim auf die Unterstützung unserer Studenten. Bereits im
vergangenen Jahr konnten unsere 4.-Semester-Studenten durch ihre
PR-Filme, die im Auftrag des Medienzentrums entstanden sind,
überzeugen.
Und in diesem Jahr treten nun zehn kreative 1.-Semester-Studenten in
die Fußstapfen des 4. Semesters. Anstelle eines PR-Films steht dieses
Mal die Entwicklung einer interaktiven Kiosk-Präsentation auf dem
Lehrprogramm. Aufgabe unserer Studenten ist es, für die Besucher des
Medienzentrums eine Powerpoint-Präsentation zu konzipieren, die einen
Streifzug durch die Geschichte des Medienzentrums sowie die Entwicklung
der (Unterrichts)-Medien unternimmt. Dabei steht das Recherchieren
relevanter Informationen ebenso im Mittelpunkt der Arbeit wie auch das
grafische Aufbereiten dieser Informationen.
Die Nutzer der Präsentation sollen an die frühen Anfänge der Medien und
des Medienzentrums erinnert werden, um unter anderem ihren Blick dafür
zu schärfen, dass das immense Serviceangebot des heutigen
Medienzentrums keine Selbstverständlichkeit ist, sondern auf
konsequenter Arbeit und Veränderung in der immer undurchschaubarer
werdenden Medienlandschaft beruht. |
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Der KulturOrt Erpfenhausen-
Unsere Studenten entwickeln eine Präsentation für potentielle Sponsoren 
Kultursommer in Gerstetten 2008 (links), Herrn Stumpfes Zieh- und Zupfkapelle (rechts)
Der frei schaffende Künstler und Musiker Benny Jäger (Herrn Stumpfes Zieh- und Zupfkapelle)
setzt sich seit Jahren in der Region für kulturelle Projekte wie
beispielsweise den Kultursommer in Gerstetten ein. Nun steht sein
bisher größtes Projekt bevor, die Etablierung des KulturOrts
Erpfenhausen als Ort für lebendige Kreativität und Begegnung.
An diesem neu geschaffenen KulturOrt soll die Verknüpfung von
Kultur, Gastronomie, Fremdenverkehr, Landschaft, Landwirtschaft und
Handwerk in nahezu perfekter Symbiose zueinander verwirklicht werden.
Da dieses Projekt selbstverständlich neben kreativem und zeitlichem
Engagement auch immense finanzielle Aufwendungen mit sich bringt,
möchte Benny Jäger
Partner für Sponsoring-Patenschaften gewinnen - Menschen mit Weitblick
und Sinn für Kulturarbeit, für Wertschöpfung und Kreativität in der
Heimat“
Ebenso wie das Medienzentrum setzt auch er auf die Hilfe unserer
Studenten des ersten Semesters. Diese sollen eine Präsentation
konzipieren, die Benny Jäger potentiellen Sponsoring-Partnern vorführen
kann.
Die
Aufgabe unserer Studierenden ist es, den KulturOrt Erpfenhausen als
Geheimtipp zu „verkaufen“. Hierfür müssen unsere Studierenden wichtige
Informationen über den geplanten KulturOrt sowie geeignete
Werbestrategien erarbeiten und zielgruppengerecht visuell in Szene
setzen. Denn letztlich sollen potentielle Geldgeber angeregt werden,
Benny Jägers kulturelles Vorhaben zu unterstützen – und dies am Besten
gleich für die nächsten paar Jahre. |
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Kooperationen haben Hochkonjunktur:
Mewi-Studenten produzieren PR-Filme für das Medienzentrum Heidenheim und die Voith AG Im
Rahmen einer Projektveranstaltung produzierten unsere
4.-Semester-Studenten (Jahrgang 2005) einen PR-Film für das
Medienzentrum Heidenheim. Zwischen dem Landratsamt Heidenheim, zu dem
auch das Medienzentrum gehört, und unserem Studiengang besteht bereits
seit einigen Jahren eine erprobte Partnerschaft. Z.B. haben unsere
Studenten letztes Jahr auch den Museumsführer für den Landkreis
gestaltet.
Sämtliche Möglichkeiten des Hauses werden in dem vierminütigen
Streifen, der dort dauerhaft gezeigt wird, anschaulich dargestellt.
Dokumentiert sind insbesondere die Service-Angebote für die
Öffentlichkeit, d.h. Beratung, Schulung sowie Medien- und
Geräteverleih. Realisiert wurde das Projekt im Kontext der
Lehrveranstaltung „Videoschnitt“ von unserer Dozentin Carola Hölting.
Eine zweite Studenten-Gruppe war im Rahmen der gleichen
Projektveranstaltung damit beschäftigt, ein Video für die Fa. Voith zu
drehen. Der dabei entstandene Film ist primär für potenzielle
Ingenieur-Student/innen gedacht, die ein BA-Studium bei Voith in
Erwägung ziehen. Beide Filme wurden in einem Ulmer Studio professionell
vertont. |
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Neues Transferzentrum für Medien- und Werbeforschung 
Vor einigen Monaten haben wir an der BA Heidenheim ein Steinbeis-Transferzentrum für Medien- und Werbeforschung
gegründet. Das neue Zentrum ist ein Unternehmen der Steinbeis-Stiftung
in Stuttgart. Als Vertreter einer solchen Einrichtung widmen wir uns
der angewandten Forschung und sind dem Wissenstransfer zwischen BA und
Praxis verpflichtet.
Das neue Transferzentrum ergänzt das bereits seit langem bestehende
Transferzentrum für Marketing-Forschung und fokussiert sich speziell
auf die Bereiche Mediennutzungs-, Werbewirkungs- und Usabilityanalysen.
Schon in der Anfangsphase können wir uns nicht über
Beschäftigungsmangel beklagen. Projekte, die bereits abgeschlossen
wurden oder derzeit laufen, dreh(t)en sich z.B. um einen
Anzeigen-Pretest für die Fa. Voith, um Leseranalysen für das
Kundenmagazin „Innovation“ der Fa. Carl Zeiss und für das Heidenheimer
Stadtmagazin „Schlossblick“ sowie um die Entwicklungeines
Online-Verpackungstests (in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Eberle
in Schwäbisch Gmünd).
Im Kontext mit der Transferzentrums-Gründung ist erwähnenswert, dass
die BA Heidenheim zum 1. Januar 2009 einen neuen rechtlichen Status
bekommt: Die baden-württembergischen Berufsakademien sollen
umgewandelt werden zur Dualen Hochschule, und als solche erhalten wir
dann auch einen offiziellen Auftrag für (kooperative) Forschung. In
dieser Hinsicht sind wir in unserem Studiengang nun bereits im Vorfeld
sehr gut aufgestellt. |
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Eye-Tracking System macht sich bezahlt Das
vor gut einem Jahr im Studiengang angeschaffte Eye-Tracking-System kam
mittlerweile mehrfach in Lehrprojekten zum Einsatz. So wurden in
Anlehnung an die Vorlesung Online-Marketing von Prof. Dr. Walter in
einem Medienforschungs-Projekt vier Usability-Tests für
Partnerunternehmen durchgeführt. Die Empfehlungen aufgrund der
Erkenntnisse aus den Tests haben die Unternehmen bereits teilweise
umgesetzt.
Als Gegenleistung für die studentischen Leistungen erhielt unser
Studiengang Spenden, die primär zur Finanzierung der Abschlussfahrt
nach Slowenien im August des kommenden Jahres verwendet werden. |
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"Sprechender Einkaufswagen" als Wundermittel? - Dr. Kaapke über die Effektivität von PoS-Werbung 
Beim Medien-Forum: Prof. Dr. Froböse und Dr. Kaapke (links), Prof. Dr. Walter führt Eye-Tracker vor (rechts)
Beim mittlerweile dritten Heidenheimer Medien-Forum referierte Dr.
Andreas Kaapke, Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung an
der Universität zu Köln, über neue Werbemöglichkeiten am Point of Sale
– vom Instore Radio über das Duftterminal bis hin zum „sprechenden
Einkaufswagen“. Mehr als 100 Gäste konnten wir bei dieser Veranstaltung
an der BA begrüßen.
Werbewirkungsmessung am Point of Sale – zwischen wissenschaftlicher
Präzision und Lesen im Kaffeesatz“, so lautete das genaue Vortragsthema
von Dr. Kaapke, der die Zuhörer mit seiner unnachahmlich unterhaltsamen
Art in den Bann zog. Anknüpfungspunkt für den Vortrag war ein
altbekanntes Problem: Die Hälfte aller Werbeausgaben ist unnötig - nur
welche Hälfte? Diese Frage lässt sich bei den PoS-Medien eher
beantworten als bei klassischen Massenmedien. Anhand von Beispielen
wurden konkrete Werbewirkungsmessungen gezeigt und deren Ergebnisse
diskutiert.
Die Wirkung von Werbung am Point of Sale ist wissenleschaftlich
belegbar, so das Fazit von Dr. Kaapke. Wichtig ist dabei allerdings das
Zusammenspiel mit klassischen Werbeträgern. Welche „neuen“ PoS-Medien
mit welchen klassischen Medien zu kombinieren sind, muss allerdings zum
Teil noch erforscht werden - eine Aufgabe, der sich das Institut für
Handelsforschung seit einiger Zeit widmet.
Im Anschluss an den Vortrag von Dr. Kaapke ergab sich eine
interessante Diskussion, an der sich auch Praktiker aus den
Heidenheimer Handelsniederlassungen beteiligten.
Außerdem ließen sich viele Gäste die Vorführung unseres neuen
Eye-Trackers nicht entgehen. Dabei demonstrierte
Online-Marketing-Experte und Werbepsychologe Prof. Walter konkret, wie
das Gerät zur Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit von
Internetauftritten genutzt werden kann. |
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Für unsere Studenten des 6. Semesters heißt es: Koffer packen und auf nach Stockholm! 
Vor der Schären-Tour: Unser Jahrgang 2004
Einen festen Platz im Angebot unseres Studiengangs hat seit jeher
die beliebte Studien-Abschlussfahrt, die im letzten Semester immer von
Donnerstag bis Sonntag stattfindet. Ging es in den vergangenen Jahren
dabei zumeist an den Gardasee, so stand diesmal die schwedische
Hauptstadt auf dem Programm.Untergebracht waren wir in einem
ausrangierten Krabbenkutter, der zu einer urigen Herberge
umfunktioniert wurde.Die ereignisreichen vier Tage waren gespickt mit
kulturellen Highlights, Museumsbesuchen und einer Bootstour durch die
Stockholmer Schären, die zu den sehenswertesten Naturschönheiten
Skandinaviens zählen.
Derzeit befinden sich die Studenten in der letzten Praxisphase, an
deren Ende noch die letzte, mündliche Abschlussprüfung ansteht. Einen
festen Arbeitsvertrag haben fast alle Studenten dieses kleinen, aber
feinen Absolventen-Jahrgangs allerdings schon jetzt in der Tasche. |
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Umzug geplant 
Außenfassade des Bürogebäudes in der Bergstraße 4 (links), Blick aus der 2. Etage (rechts)
Für Ende November/Anfang Dezember ist vorgesehen, dass unser
Studiengang in ein Bürogebäude an der Bergstraße 4 umzieht - keine 100
Meter von dem bisherigen Standort, dem BA-Hauptgebäude, entfernt. Der
Arbeitsbeginn weiterer neuer Professoren und Mitarbeiter noch im Laufe
diesen Jahres erfordert eine Erweiterung der Raumkapazitäten. In
unserem neuen Refugium werden uns mehr Räume zur Verfügung stehen, die
u.a. genutzt werden für die Einrichtung eines Eye-Tracking-Labors und
eines studentischen Aufenthaltsraumes.
Die BA Heidenheim wird nach dem Umzug auf mittlerweile fünf
Standorte verteilt sein. Der „richtige“ Umzug wird aller Vorraussicht
nach Mitte 2010 stattfinden - dann werden alle Studiengänge in einem
ganz neuen Gebäude unter einem Dach vereint sein, in unmittelbarer Nähe
des Heidenheimer Bahnhofs und des Landesgartenschau-Geländes. |
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Prof. Dr. Utho Creusen, Geschäftsführer der Media-Saturn-Holding GmbH, referierte auf dem 2. Medienwirtschafts-Forum am 12.7.2006 an der BA Heidenheim
Kaum ein anderes Unternehmen genießt in Deutschland eine so hohe Bekanntheit wie Media Markt und Saturn. Erst Ende der 70er Jahre gegründet, ist das Unternehmen heute mit bald über 600 Standorten der Marktführer unter den Elektrofachhandels-Unternehmen in Europa. Als ein wesentlicher Grund für diesen Erfolg stellte Prof. Dr. Creusen in seinem Vortrag mit dem Thema "Menschen machen Marken" die Personalstrategie des Unternehmens heraus. Diese basiert auf den vier Säulen Beteiligung, Stärkenorientierung, Flow und Vision. Die materielle Beteiligung der Marktgeschäftsführer am Ergebnis sowie deren hohes Maß an Entscheidungsfreiheit, aber auch an Verantwortung tragen dabei ebenso zum Unternehmenserfolg bei wie die systematische Erfassung und Entwicklung der Stärken der Mitarbeiter. Denn nur dort, wo man stark ist, kann man Spitzenleistungen erbringen und diese gleichzeitig mit Spaß an der Arbeit verbinden (Flow).
Die hohe emotionale Bindung an das Unternehmen, die die Mitarbeiter der Media-Saturn-Gruppe gegenüber anderen Handelsunternehmen auszeichnet, kam auch in dem Vortrag zum Ausdruck: Knapp 100 Zuhörer wurden durch die Begeisterung vermittelnde, lockere Art des Referenten in den Bann gezogen. Dabei wurde der Vortrag durch die Einbeziehung des Publikums und durch angeregte, teils kritische Diskussionen ergänzt.
Zur Person: Prof. Dr. Creusen, habilitierter Wirtschaftswissenschaftler und Honorarprofessor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, ist in der Media-Saturn-Holding GmbH verantwortlich für die Ressorts Personal, Prüfung und Beratung und Risikomanagement sowie Unternehmenskommunikation. Zuvor war er Vorstandsmitglied bei der OBI AG. |
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Mewi-Studenten drehen neue BA-Videos Im Kontext der Lehrveranstaltung „Videoschnitt“ haben unsere Studenten mehrere Filme über die Berufsakademie Heidenheim gedreht, die sich primär an Studieninteressenten richten. Da durch die Umstellung auf die Bachelor-Abschlüsse ab Oktober diesen Jahres das „alte“ BA-Video an Informationswert verloren hatte, wurden komplett neue Filme konzipiert. Dabei wurde von den drei gebildeten Studententeams je ein Film gedreht und geschnitten. Zwei der Videos sprechen durch den Einsatz musikalischer und filmischer Gestaltungsmittel die Zielgruppe in eher emotionaler Form an, während ein weiteres, längeres Video („Info-Film“) primär informatorischen Charakter hat.
Durch Klick auf das Bild können Sie einen der "Image-Filme" bewundern:
Format: Windows Media Video (wmv)
Auflösung: 320 x 240 Pixel
Dateigröße: 8 MB
Dauer: 3:15 Min.
Den Info-Film können Sie hier ansehen (Dauer 8:22 Min., 19 MB).
In höherer Auflösung sind die Image-Filme auf der Startseite der BA verfügbar. |
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Neues „iBook Wireless Mobile Classroom“
Der Studiengang Medienwirtschaft hat zu Beginn diesen Jahres ein mobiles Computerlabor mit Apple-Notebook-Computern erhalten. Das Labor bzw. die gesamte Technik befindet sich vollständig auf einem Rollwagen, wobei die insgesamt 15 „iBooks“ über eine sog. "AirPort Basisstation" drahtlos miteinander verbunden sind. Primär wird das Labor für Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der Mediengestaltung sowie für studentische Projekt-Teamarbeiten eingesetzt. |
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Mewi-Studenten klären Schüler über die Gefahren des Internets auf Das Internet ist heut ein fester Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Knapp drei Viertel aller 10-19-Jährigen sind heute „online“ und nutzen das Internet zur Unterhaltung, Kommunikation und Informationssuche. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesem Medium steckt aber noch in den Kinderschuhen. Deshalb sehen die neuen Bildungspläne der Schulen vor, dass die Schüler die Fähigkeit erlernen sollen, die Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten des Internets zu bewerten und verantwortungsbewusst zu nutzen. Auch die Friedrich-Voith-Schule in Heidenheim hat sich dieser Problematik angenommen und versucht, ihre zum Teil unerfahrenen Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren einer unreflektierten Nutzung des Internets aufmerksam zu machen. Dabei traten unsere Studenten (Jahrgang 2004) als Mentoren für die Schüler der Voith-Schule auf. Schüler der Klassen acht bis zehn wurden in drei Arbeitsgruppen eingeteilt, die sich den Themen „Gewalt in Computerspielen“, „sexuelle Gewalt im Chat“ sowie „Musik und Rechtsradikalismus“ widmeten. Unter Anleitung der Studenten wurden hierzu im Internet Informationen recherchiert, Texte bearbeitet, Inhalte kritisch diskutiert und Präsentationen erstellt. Außerdem wurde den Schülern von unseren Studenten der Umgang mit dem Präsentationsprogramm PowerPoint beigebracht.

Das Bild zeigt (stehend in der 1. Reihe) unsere Studentinnen Nicole Rausch und Sevgi Topcuoglu bei der Arbeit mit drei Schülerinnen der Voith-Schule (hinten links im Bild: Antje Franzke und Martin Milz)
Die ausgearbeiteten Ergebnisse wurden dann zunächst von den beteiligten Schülerinnen und Schülern den anderen Klassen der Voith-Schule vorgestellt. In einer Abschlussveranstaltung am 14. Dezember schließlich wurden die Erkenntnisse auch den Eltern der Schüler und weiteren Interessierten präsentiert. Dabei lag ein besonderer Schwerpunkt darauf, auch die Eltern miteinzubeziehen und Vorschläge zu unterbreiten, wie diese die Surf-Aktivitäten ihrer Kinder begleiten und sie vor den Risiken der Internet-Nutzung schützen können. Die rege Teilnahme an der anschließenden Diskussion zeigte das große Interesse und Problembewusstsein der Eltern für die behandelten Themen. |
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